Ischgl News

Blog zum Skigebiet Ischgl


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Der „Glöckner“ in Mathon ruft: So sieht der perfekte Familienurlaub in Ischgl aus!

Was braucht es, um als Familien glücklich zu sein? Eigentlich gar nicht so viel. Ich würde da zum Beispiel definitiv den einen oder anderen Familienurlaub dazu zählen, wo man sich ganz aufs Familie-Sein konzentrieren kann und nicht vom manchmal stressigen Alltag davon abgelenkt wird. Als Familie glücklich sein beinhaltet auch die Kunst zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Mathon und die sich dort befindliche Residenz Glöckner ****und der Gasthof Glöckner *** sind wichtigen Komponenten für den perfekten Familienurlaub. Weiterlesen


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Frühlingsgefühle in Ischgl mit Max Mutzke

Erinnerst du dich noch? Stefan Raab, TV-Total, Max Mutzke? Na, klingelt´s? Ja, genau! Max Mutzke gelang nämlich sein großer Durchbruch, als er 2004 als Sieger aus der Casting-Show „Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star“ hervorging, welche eben im Rahmen von TV-Total über die Bildschirme der Nationen flimmerte.

Tatsächlich vor er dann mit dem Siegertitel „Can´t wait until tonight“ zum Eurovision Song Contest und belegte einen mehr als respektablen achten Platz. Die gefühlvolle Ballade, mit der nötigen Dosis an Herzschmerz versehen, belegte zudem den ersten Platz in den deutschen Charts. Ein Lied, an das man sich immer noch erinnert. Du doch auch, oder?

Doch damit war seine Karriere natürlich nicht zu Ende. Denn was man sagen muss: Mutzke ist kein Casting-Show-Produkt mit musikalisch eher dünner Substanz, sondern ein absoluter Vollblutmusiker. Vom Funk, Soul und Jazz kommend hat er natürlich weiterhin Musik gemacht und spätestens 2019 wieder mit dem Sieg bei der ProSieben-Show „The Masked Singer“ wieder kräftig aufgezeigt und in Erinnerung gerufen, was für ein famoser Sänger er doch ist.

Aber warum erzähle ich dir das überhaupt? Du ahnst es vielleicht schon, denn die Überschrift dieses Blog-Beitrages verrät es schon: Ebendieser Max Mutzke spielt am 17. April ein „Mountain Easter Concert“ auf der Idalp! Das freut mich und sicherlich auch doch. Denn nicht nur die Location ist einzigartig, sondern auch dieser Zeitraum in Ischgl: Denn im Frühling ist eigentlich die schönste Zeit zum Skifahren in Ischgl angebrochen.

Na, schon voller Vorfreude? Gut so! Aber ein bisschen Zeit musst du dir noch nehmen, bevor du dir schon ein Zimmer in Ischgl buchst, in Auto oder Zug springst und ein paar herrliche Frühlingstage zu Ostern in Ischgl verbringst! Denn die Zahlen, Daten und Fakten hast du ja noch nicht zur Hand. Was auch nicht unwichtig ist, meiner Meinung nach.

Max Mutzke, das solltest du wissen um dich vorab einzuhören, präsentiert auf 2.300 Metern auf der Idalp sein neuestes Album „Wunschlos süchtig“. Beginnen wird das Konzert, das ebenso weiche und filigrane Töne verspricht wie zupackende Melodien, am 13.00 Uhr, aller Voraussicht nach bei strahlendem Sonnenschein.

Der Eintritt ist, wie in Ischgl üblich, bewährt und gut, im Tages-Skipass bereits inkludiert. Aufwändig Karten zu bestellen und zu kaufen kannst du dir also getrost sparen. Einfach auf nach Ischgl, dort oder vorab den Tages-Skipass gekauft und ab auf die Idalp zum Berg- und Musikgenuss!

Na, hat es angesichts dieser Aussicht auf Sonne, Ski und tolle Musik bereits mit den Frühlingsgefühlen und der guten Laune geklappt? Super, bei mir auch. Bis bald!

Titelbild (c) Ischgl.com, TVB Ischgl-Paznaun


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Sex und Feuer in Ischgl

Na, siehst du? Es hat funktioniert. Mit dem Stichwort „Sex“ habe ich dich gleich in diesen Beitrag quasi hineingezogen. Aber halt, bitte geh nicht. Denn es wird sogar noch besser. Und die Überschrift ist nicht reiner Click-Bait.

Denn es geht um nichts weniger als um das legendäre „Closing Concert“ bei den „Top of The Mountain Concerts“ in Ischgl, die auf 2.300 Metern Seehöhe auf der Idalp mitten in der Silvretta Arena stattfinden. Dass dieser Ort etwas besonderes ist, muss ich dir wirklich nicht sagen, und dass Ischgl seine Wintersaison gerne mit einem wirklichen Knaller beendet, versteht sich in dieser Top-Wintersport-Destination eigentlich ohnehin fast schon von selbst.

Dennoch ist es immer wieder schön zu sehen, was die Ischgl-Akteure aus dem Kulturhut zaubern. Dieses Mal sind es die wunderbaren Kings Of Leon, die mit Hits wie „Sex on fire“ oder auch „Use somebody“ in den Köpfen jedes Musikfans ganz fest verankert sind. Die Brüder Nathan, Caleb, Jared und ihr Cousin Matthew sind zudem in der Lage, live ein richtiges Rock-Feuerwerk zu veranstalten, womit wir wieder beim Thema Feuer wären. Und von Sex war ja, danke ihres grandiosen Liedes, auch schon die Rede.

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Kings of Leon alles andere als eine Two-Hit-Wonder-Band sind. Sie haben über die Jahre konstant gute Alben veröffentlicht und sich vor allem mit ihren erstaunlichen Live-Qualitäten eine treue Fan-Base erspielt, die alte Songs genauso wie neue mitsingt. Kein Wunder, denn diese sind vom Niveau her auf einer Ebene mit den besten Zeiten der Band.

In Ischgl haben die vielfachen Grammy-Gewinner jedenfalls ihr wunderbares achtes Album „When you see yourself“ mit ihm Gepäck und werden die Sings geschickt mit alten Hits verweben. Insgesamt entsteht dann, so viel ist jetzt schon mal sicher, eine Explosion der großen Gefühle, der großen Melodien und der großartigen Riffs!

Aber kommen wir doch noch rasch zur Faktenebene: Wann, wo, wie und auf welche Weise kannst du diesem Konzert-Highlight beiwohnen?

Stattfinden wir es am 30. April, also zu einer herrlichen Zeit. Die Sonne strahlt, die besten sind noch bestens präpariert und doch kannst du die angenehme Wäre und die deutlich längeren Tage voll genießen und auskosten. Beginnen wir das Konzert bereits um 13.00 Uhr. Danach gehen sich sicher noch ein paar Schwünge im wunderbaren Weiß aus!

Als Ticket gilt, wie immer in Ischgl, ein Tagesskipass. Bequemer geht es eigentlich nicht. Also auf nach Ischgl und einfach nur voll genießen und relaxen. Wenn du halt kannst.

Also, worauf wartest du noch? Buch dir doch schon mal das für dich passende Zimmer und gönn dir ein paar herrliche Frühlingstage in DER Top-Destination des Wintersports und der grandiosen Events.

Titelbild (c) Ischgl.com, TVB Ischgl-Paznaun


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Trofana Alpin: Urlaub in den allerbesten Händen

Der Hahn kräht es vom Dach: Das „Trofana Alpin“ in Ischgl, ein Hotel in allerbester Lage, wird von der Familie von der Thannen betrieben. Ja, das ist auch die Familie, die das Luxus-Segment-Aushängeschild „Trofana Royal“ betreibt. Man kennt sich also aus und weiß um die Bedürfnisse der jeweiligen Gäste bestens Bescheid. Du kannst also mit Recht davon ausgehen, dass dir im „Trofana Alpin“ jeder Wunsch von den Lippen und Augen abgelesen wird, bevor du ihn überhaupt äußerst kannst.

Das ****-Haus liegt in der Nähe des Ischgler Zentrums und in unmittelbarer Nähe zu unserem Skiverleih MIETSKI.COM. Wenn du willst, kannst du dich also rasch und in wenigen Gehminuten mitten ins Ischgl-Geschehen stürzen. Du kannst, musst aber nicht. Denn die Lage ermöglicht es dir zugleich auch, herrlich zu relaxen und ganz einfach zur Ruhe zu kommen. Du hast es dir verdient, stets alle Möglichkeiten zu haben, nach denen dir gerade ist!

Im Hotel selbst wirst du dich pudelwohl fühlen, das ist schon mal sicher. Die Zimmer sind liebevoll gestaltet, der Speisebereich überaus einladend und die Wellness-Oase mit finnischer Sauna, Bio-Sauna, Whirlpool und einem Relax-Raum mit Wasserbetten wird dir einfach nur gut tun! Dass du im Zimmer nicht W-Lan verzichten musst und alles vom Feinsten ist, inklusive Box-Springbetten, versteht sich bei der Familie von der Thannen von selbst.

Service und Stil werden im „Trofana Alpin“ groß geschrieben. Bild (c) Trofana Alpin

Das Prinzip, alles aus einer Hand, schließlich seid ihr in den allerbesten Händen der Familie von der Thannen, wird hier hochgehalten. Denn im selben Haus befindet sich auch die „Trofana Tenne“. Diese unmittelbare Nähe bringt so manchen Vorteil für dich mit sich: Denn an besagtem Ort kannst du den Abend gemütlich ausklingen lassen, wenn gewollt eine Kleinigkeit Essen (obwohl die Kulinarik im „Alpin“ natürlich hervorragend ist) und vor allem den einen oder anderen grandiosen Cocktail schlürfen.

Du siehst also schon: Das ist das Hotel, in das du demnächst fahren musst. Du hast es dir wahrlich verdient.

Titelbild (c) Trofana Alpin


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Frühling in Ischgl: Wo Musik auf Comedy trifft

Der Frühling ist herrlich. Mithin vor allem auch in Wintersportorten die schönste Zeit. Die Sonne strahlt, die Temperaturen sind angenehm und die Pisten dennoch immer noch besten präpariert. Was gibt es schon Schöneres als noch ein paar letzte Schwünge zu ziehen und sich ein gutes Getränk auf einer Sonnenterrasse zu gönnen? Eben.

Aber: In Ischgl kommt es aber sogar noch besser. Wie erwartet. Wie eigentlich immer. Denn in Ischgl, genauer gesagt in Samnaun auf der Schweizer Seite des Skigebietes, geht das Frühlingsschneefest auf der Alp Trida über die Bühne. Zu erreichen ist dieses schöne Ereignis natürlich via Ischgl via Ski. Ganz so, wie es sich für dich als einen Wintersportler natürlich gehört.

Aber kommen wir zum Kern der Sache, nämlich den Inhalten, auf die du dich jetzt schon mal kräftig vorfreuen darfst: Niemand geringerer als die legendäre Deutschpop-Frauenband „No Angels“ wird sich am 10. April an besagtem Ort ein Stelldichein geben. Losgehen tut die Pop-Sause, bei der sicherlich legendäre Hits wie „Daylight in you Eyes“ erklingen werden, um 13.00 Uhr. Wie in der Region üblich ist das Konzerttickt im Skiticket bereits inbegriffen. Na wenn da mal nicht allergrößte Freude aufkommt!

Aber nicht nur das. Ergänzend dazu gibt es tags zuvor das Comedy-Duo „Oropax“. Zuvor werden sich auch noch Joel von Mutzenbecher und Sven Ivanic und Rob Spence die Comedy-Klinke in die Hand geben. Begeisterungs- und Lachstürme sind definitiv garantiert und werden sich unweigerlich einstellen. Losgehen tut das Comedy-Event um 12.30. Und, du hast es schon erraten, der Eintritt ist abermals im Skiticket inkludiert.

Also, ich würde folgendes vorschlagen: Du buchst dir ein schönes Zimmer in Ischgl, gönnst dir mal als nur ein Wochenende ebendort und genießt einmal kräftig und ausgiebig den Frühling. Denn besser als in Ischgl gelingt das eigentlich nirgends.

Titelbild (c) Ben Wolf


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Simply Red: Skigenuss in Ischgl mit Superstars

Endlich gibt’s wieder Live-Konzerte in Ischgl. Am 2. April ’22 spielt die legendäre britische Pop-Band Simply Red rund um den Ausnahme-Frontmann Mick Hucknall ein Konzert in Ischgl. Im Rahmen von „Top of the Mountain Spring Concert“ startet das Event, das auch die neue Eventreihe „Spring Blanc“ begründet, um 13.00 Uhr auf der Idalp auf 2.320 Metern. Der Konzerteintritt ist, wie es sich bei solchen Veranstaltungen in Ischgl bewährt hat, im Ski-Ticket enthalten. Für 90 Euro bekommst du also Skigenuss und das Konzerterlebnis.

Was man so nüchtern auf den Punkt bringen kann ist aber eigentlich ein spektakuläres Ereignis – wie in Ischgl üblich! Denn die neue Eventreihe soll laut den Veranstaltern ein „buntes Programm voller Kulinarik und Musik“ bieten. Wer würde sich damit besser eignen als Simply Red, die mehr als nur einen Welthit im Ärmel haben und zu Recht als eine der besten Livebands des Planeten gelten? Eben.

Simply Red zu diesem Konzert zu verpflichten passt aber auch aus anderen Gründen. Wer bekommt denn schließlich bei Songs wie „If you don´t know me by now“ keine Frühlingsgefühle? Um das Frühlings-Gesamterlebnis zu haben musst du dir dann eigentlich nur noch folgendes Szenario vorstellen: Die Temperaturen sind bereits frühlingshaft, die Sonne wärmt schon richtig und strahlt mit dir um die Wette und der butterweiche Firnschnee lässt dein Skifahrerherz regelrecht springen.

Doch was erwarte dich eigentlich genau musikalisch? Kurz gefasst: Eine absolut mitreißende Mischung aus Soul und Pop, gefühlvolle Balladen und Saxophon-Einwürfen. Simply Red sind definitiv kein Nostalgie-Act, der alle „Kinder“ der 90er-Jahre in ebendiese Zeit zurück transportiert, sondern eine Band die auf der Höhe ihrer Schaffenskunst steht. Das musst du erlebt haben!

Aber ehrlich gesagt: Worte versagen hier. Schreiben ist Silber, dabei Sein ist Gold! Such und buch doch einfach jetzt schon die passende Unterkunft in Ischgl für dich. Denn Vorfreude ist ja bekanntlich auch mit einer der schönsten Freuden. Eine Freude jedenfalls, die nur von ein paar Frühlingstagen in Ischgl übertroffen werden kann. Und natürlich von einem Konzert von Simply Red mit einer traumhaften Bergkulisse.

Titelbild (c) Dean Chalkley/Ischgl.com


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Ischgl ist Trumpf – Birgit Schocke im Interview

Kennst du jemanden der schon 75 mal in Ischgl auf Skiurlaub war? Nicht? Wir schon. Ihr Name ist Birgit Schocke. Die topfitte 78-jährige fährt seit 1989 jährlich unglaubliche zwei bis dreimal nach Ischgl. Im Ischglnews-Interview erzählt die in der hessischen Stadt Bensheim lebende Pensionistin wie alles begann: Mit dem Skifahren, mit der Liebe zu Ischgl und mit dem Ausleihen ihrer Skier bei Mietski. Zudem verrät sie exklusiv ihre Lieblingspisten und Lieblingsplätze.

Markus Stegmayr: Frau Schocke, wann fing das mit dem Skifahren und der Liebe zu diesem Wintersport bei Ihnen eigentlich an?

Birgit Schocke: Schon sehr früh, in den 50er-Jahren mit meinen Eltern. Ich war etwa 10 Jahre und wir sind damals noch, nicht in Ischgl, den Hang hinaufgetreten und es gab nur zwei kleine Schlepplifte. Nach der Geburt meiner drei Kinder fuhr ich dann ab 1981 regelmäßig mit meiner Familie und größeren Freundinnengruppen in viele Skigebiete von Österreich, Schweiz und Südtirol.

Im Kleinwalsertal machte ich zudem meinen Skiübungsleiterschein und gab im Anschluss bis 2006 selbst Schulskikurse. Skilaufen ist für mich jedenfalls nach wie vor keinerlei Anstrengung und auch Muskelkater kenne ich nicht. Ich hoffe, dass ich diesen wunderbaren Sport noch viele Jahre ausüben kann.

Stegmayr: Wie entstand dann schließlich eigentlich ihre große Liebe zu Ischgl?

Schocke: Ischgl habe ich durch einen Aufenthalt mit Familie und Freunden 1983 kennengelernt. Wir waren in Samnaun. Da sah ich bereits, dass das Skigebiet grandios ist, die Liftanlagen auf dem neuesten Stand und das Wetter fast immer besser als in anderen Skigebieten, weil wir hier ja an der Alpen-Südseite sind. Ab 1989 fuhr ich dann regelmäßig dreimal jährlich nach Ischgl, wahlweise mit meinem Ehemann und Freunden, mit einer 10er-Freundinnengruppe und mit unseren Kindern und Enkeln zu Ostern.

Noch immer ist es meiner Meinung nach so, dass Ischgl im Skigebiet die besten Aufstiegshilfen hat. Es gibt beispielsweise kaum mehr Sessellifte ohne Haube. Zudem ist das Skigebiet immer fantastisch präpariert. Mittlerweile war ich schon rund 75-mal in Ischgl und wurde 2010 für den 50-maligen Ferienaufenthalt vom Ischgler Tourismusverband geehrt.

Stegmayr: Eine reife Leistung. Gibt es denn auch ein Lieblings-Hotel, in dem Sie immer wieder Ihre Zeit verbringen?

Schocke: Ja, im „Trofana-Alpin“. Es liegt sehr ruhig und doch zentral und zudem auch noch ein Familienbetrieb. Man darf auch nicht vergessen, dass die Küche ganz fantastisch ist. Seit dem Jahr 2000 bin ich nur noch im „Alpin“ gewesen.

Stegmayr: Wo wir gerade bei Lieblingsorten sind. Verraten Sie mir auch noch was Ihre Lieblingspisten, Lieblingsplätze und Lieblingshütten in Ischgl sind?

Schocke: Sehr gerne. Meine Lieblingspisten sind Fimba West und Nord, Velilltal Gampenabfahrt und Greitspitz, sowie alle schwarzen Pisten! Als Lieblingsplätze würde ich die Südseite der Schwarzwandhütte, die Videralp und Gampenalp nennen.

Stegmayr: Und mit „Mietski“ haben Sie offenbar, wie ich gehörte habe, auch einen Lieblings-Skiverleih gefunden. Wie kam es dazu und was gefällt ihnen dort?

Schocke: Da wir mit dem Zug anreisen ist es natürlich praktisch die Skier vor Ort auszuleihen. 2018 lernte ich Mietski.com online kennen und war sofort begeistert. Der Weg von „Trofana Alpin“ dorthin ist kurz und die Preise sind sehr okay.

Stegmayr: Abschließend würde mich noch interessieren, was Sie tun, wenn Sie nicht gerade an Ischgl und auf den Skiern sind. Was sind ihre Hobbies und Interessen?

Schocke: Ich bin auch sonst sehr sportlich aktiv. Tennis, Golf und Bridge-Spielen zählen neben dem Skifahren zu meinen großen Leidenschaften! Zweimal die Woche spiele ich stets Tennis und auch auf dem Golfplatz in Bensheim bin ich oft anzutreffen.

Ich bin außerdem bis zum letzten Jahr Vorsitzende des Bridge-Clubs gewesen. Ich habe auch Bridge unterrichtet. Spielen tue ich immer noch, das ist auch Online auch bei Turnieren sehr gut möglich.

Zudem reise ich leidenschaftlich viel und gerne. Mit meinem Mann bin ich auf der ganzen Welt gewesen, beispielsweise in der Arktis und Antarktis in Grönland, Japan oder auch Australien. Und natürlich auch immer wieder in Ischgl.

Stegmayr: Frau Schocke, herzlichen Dank für das Gespräch!

Titelbild (c) Privat: Birgit Schocke (Mitte) steht noch immer auf der Piste und liebt Ischgl


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Seeed in Ischgl: DIE Partyband eröffnet die Wintersaison

Party

Party: Das sagt sich ja eigentlich so leicht. So als ob es nur ein bisschen Musik, gute Getränke und eine feierwütige Meute bräuchte. Doch eine gute Party zu schmeißen ist ein fragile Hochseilakt, den nicht jeder beherrscht. Die Berliner Band Seeed beherrscht diesen Akt meisterhaft.

Das liegt daran, dass die Gruppe Seeed nicht nur Meister des Partyfaches ist, sondern sich ganz generell meisterhaft durch eine Vielzahl von Genres hantelt. Reggae und Dancehall feiern in ihrer Musik fröhliche Urständ, Hip-Hop und Ska mischen sich ein und darüber wird eine ganz gehörige Brise Pop-Sensibilität gestreut, die dazu führt, dass der Band immer wieder geniale Hooklines gelingen, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dazu kommt noch, dass die Jungs performen können. Und wie! Auf der Bühne geht das vielköpfige Ensemble ab wie Schmidts Katze.

Seeed in Ischgl

Nun trifft hier also nunmehr zusamen, was zusammentreffen musste. Ein perfect match quasi. Ischgl, die Party- und Feiermetropole für gehobene Ansprüche, trifft auf DIE Partyband für Anspruchsvolle, die allerdings gerne auch mal ihren Kopf ins Tanzbein wandern lassen wollen und grundsätzlich auch ganz genau wissen, wie man feiert und tanzt, als ob es kein Morgen geben würde.

Kein Wunder bei DEN Songs, bei den sogar den ambitioniertesten Partymuffel munter werden lassen. Man darf es im Selbstversuch probieren und feststellen, dass es sogar zuhause vor dem Laptop oder Stand-PC funktioniert und man bei diesem Lied sofort und unbedingt in Feierlaune gerät:

Na, habe ich zu viel versprochen. Nein? Eben. Ihr seht euch schon inmitten der herrlichen Winterlandschaft in Ischgl jede Songzeile mitgrölen, während ihr ekstatisch zu den Songs tanzt? Verständlich. Zuvor habt ihr dann schon ein paar Schwünge über die bestens präparierten Pisten Ischgl gewagt? Wunderbar. Jetzt könnt ihr es, klare Sache, kaum erwarten, bis endlich wieder der Winter Einzug hält.

Was ihr wissen müsst

Doch halt: Bevor ihr jetzt schon eure Skier ins Auto schmeißt, müsst ihr noch ein paar Details zum Mega-Event in Ischgl mit Seeed wissen. Etwa, dass ihr euch noch ein wenig gedulden müsst. Denn das Konzert-Spektakel geht am 30. November über die Bühne. Beginn des Konzert-Ereignisses ist um 18:00 am Sportplatz in Ischgl. Als Tickets genügt euch, wie in Ischgl üblich, ein Tages-Skipass, für den ihr 69 Euro investieren müsst. HIER könnt ihr gleich jetzt schon um Tickets kümmern.

Jetzt braucht ihr eigentlich nur noch eine Unterkunft in Ischgl, damit ihr nach dem Konzert und nach dem anschließenden Eintauchen in das Ischgler Nachtleben auch noch ein wenig zum schlafen kommt.

Somit bleibt nur noch eines zu tun: Abwarten und Seeed hören – und vielleicht schon mal vorbereitend das Tanzbein schwingen.

Bild (c) TVB Ischgl-Paznaun


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Frühlingsschneefest Ischgl: Sarah Connor auf der Alp Trida

Frühling

Es gibt sie, die idealen Kombinationen. Diese Symbiosen, durch die beide beteiligten Komponenten nur umso heller erstrahlen. Etwas weniger umständlich könnte man auch einfach nur von einem Glücksfall sprechen. Ein solcher ist definitiv das Konzert von Sarah Connor, das bei herrlichem Frühlingswetter am 28. April um 13 Uhr auf  der „Alp Trida“ in Ischgl statfinden wird.

Ja, der Frühling. Das ist die Zeit, in der der Winter eigentlich schon verjagt ist, in Ischgl aber dennoch noch auf einer gewissen Höhe Schnee liegt. Das sind lange, helle, sonnige Tage. Diesen Zeitraum hier in Ischgl paradisisch zu nennen, ist wahrlich keine Übertreibung, sondern nur eine Beschreibung der ganz handfesten Fakten.

Sarah Connor in Ischgl

Fräulein Connor passt zum Frühling wie sonst kaum jemand. Nach zahlreichen englischsprachigen Hits, etwa „From Sarah With Love“, hat sie sich mit ihrem ersten deutschsprachigen Album mit dem sinnigen Titel „Muttersprache“ kurzerhand neu erfunden. Mit großem Effekt: Durch den Einsatz ihrer Muttersprache wirkt die Sängerin, die bis dahin natürlich auch schon gesanglich in der obersten Liga mitmitschte, nicht authentischer und nahbarer. Das ist interessant, denn eine der großen Gesangsdiven der letzten Jahre wird dadurch plötzlich greifbarer.

Dass ihr Album allein schon deshalb mit Lob überschüttet wurde ist nur allzu verständlich. Dass die auf diesem Album versammelten Songs allesamt mit einer hochinteressante, sonnigen Aura umgeben sind, macht Sarah Connor zur idealen Kandidatin, um beim Frühlingsschneefest in Ischgl aufzutreten. Dabei sagt man der Wintersaison leise Servus und begrüßt schon die sich ankündigende Sommersaison. Bei diesen bittersüßen Momenten saugt man die Sonnenstrahlen auf und ist einfach nur glücklich zum richtigen Augenblick am richtigen Ort zu sein.

Was ihr wissen müsst

Bevor ihr euch jetzt aber in Frühlings-Tagträumen verliert und euch schon zum Sarah-Connor-Konzert fortträumt, solltet ihr noch ein paar Aspekte beachten.

Das Konzert findet, wie bereits gesagt, am 28. April um 13:00 Uhr statt. Auch für Fußgänger ist das Konzert einfach zu erreichen, ein gültiges Skiticket müsst ihr aber dennoch zur Hand haben. Das Konzerticket ist dann im Skiticket inbegriffen.

Auch eine adäquate Unterkunft solltet ihr andenken. Wer möchte an dieseh Frühlingstagen schließlich nicht noch ein paar Tage länger im sonnigen Ischgl bleiben?

Titelbild (c) Ischgl.com - Sarah Connor - Universal Music GmbH


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Dorfstraße in Ischgl: Die Hauben-Meile der Alpen

Normal

Man glaubt es kaum. Streift man durch die Dorfstraße in Ischgl, dann wirkt diese wie eine recht normale Straße in einem touristischen Hot-Spots. Restaurant reiht sich an Restaurant, Hotel an Hotel, Geschäft an Geschäft. Natürlich ist diese Straße aber zugleich auch quasi das Zentrum von Ischgl. Auch das gibt es anderswo. Es ist durchaus typisch, dass sich Orte um markante Straße herum gruppieren und strukturieren.

Außergewöhnlich

Der Eindruck täuscht. Nicht nur, dass in dieser Straße und rings um sie herum in der Wintersaison der Bär so sehr steppt wie sonst kaum irgendwo. Aber vor allem ist die Dorfstraße die Straße mit den meisten Hauben in Tirol und eine der höchstdekorierten Straßen im gesamten Alpenraum.

Beispiele gefällig? Bitte sehr: Im „Trofana Royal“, in seiner dortigen legendären „Paznauner Stube“ in der Dorfstraße 95 kocht die Legende Martin Sieberer, der im Gault Millau 2019 3 Hauben einheimsen konnte. Sieberer war bereits in ebenjener Publikation „Koch des Jahres“ und hat sein Niveau über die Jahre halten, wenn nicht gar steigern können. Außerdem hat seine neue „Heimatbühne“ 2019 ebenfalls 2 Hauben einsackeln können.

Und weiter geht´s in die Weinstube im Schlosshotel Ischgl. Dort ist 1 Haube zuhause. In ebenjenem Hotel ist auch zugleich die „Schlossherrenstube“ zuhause – und damit weitere drei Hauben. Küchenchef Gustav Jantscher haut hier wahre Kulinarik-Meisterwerk raus! Die Adresse, Dorfstraße 85, sollte man sich jedenfalls notieren.

Ein paar Häusernummern niedriger (Dorfstraße 68) bekommt man im „Lucy Wang“ fernöstliche Küche auf Hauben-Niveau aufgetischt. Das Gault Millau hat 2019 eine Haube für dieses außergewöhnliche Restaurant vergeben.

Vielleicht DAS derzeitige kulinarische Highlight der Ischgler Dorfstraße wartet gleich mal um die Ecke in der Dorfstraße 73. Dort residiert der derzeitige „Koch des Jahres“, Benjamin Parth, und glänzt mit virtuoser, internationaler Küche mit Bodenhaftung. Ganze drei Hauben hat das Gault Millau für das „Stüva“ im Hotel Yscla rausgehauen. Zu Recht!

Fazit

Spätestens jetzt sollte man die an sich nicht außergewöhnlich wirkende Dorfstraße in Ischgl mit anderen Augen sehen. Besser noch: Immer mal wieder einkehren und sich eine gehörige Dosis Hochkulinarik gönnen. Denn das beste daran: Man kann einfach ein paar Tage in Ischgl bleiben und kann sich durchkosten. Ortswechsel und sonstigen Aufwand, wie er ansonsten notwendig wäre um die dieser Haubendichte zu gelangen, kann man sich hier getrost sparen.